Eduard Maurer - ein geschichtlicher Abriss

 
Leitmotiv seines Schaffens:
 
Das Wissen muss sich im Leben bestätigen!“
(Hermann von Helmholtz)
      
 
Geboren am 3. November 1886 zu Königstein im Taunus

 
- 1892 Übersiedlung nach Luxemburg
- wächst zweisprachig auf
- fasziniert durch Eisenhüttenindustrie
 
- 1904 Abitur
- 1904 Studium „Physikalische Chemie“, „Elektrochemie“ und „Metallkunde“
- 1907 Sorbonne-Universität Paris 
- 1908 Promotion (Dr.-Ing.) an TH Aachen „Härten und Anlassen von Eisen und Stahl“
 
- 1909 Firma Krupp Chemisch-Physikalische Versuchsanstalt
- 1912 dt. Patente 304126 und 304159   (rostsichere Stähle V2A und V4A)
- 1919 Kaiser-Wilhelm-Institut
 
- 1919 Habilitation (Dr.-Ing. habil.) TH Aachen (Härtungstheorien)
- 1922 Versuchsanstalt Krupp (u.a. Maurersches Gusseisendiagramm)
- 1925 Professor TH Aachen
 
- 1925 Berufung an Bergakademie Freiberg    
         (Professor für Eisenhüttenkunde, Direktor des neuen Eisenhütteninstituts)
-  ab 1945 beratende Tätigkeit beim Aufbau der Eisenhüttenindustrie in Ostdeutschland
- 1950 Eisenforschungsinstitut Hennigsdorf
 
- 1951 Professor für Eisenhüttenkunde an der Humboldt-Universität Berlin
 
 
Verstorben am 21. Februar 1969 in Warnemünde
 
 
 Interessante Links:

"Dank Erfindergeist heute Milliardenumsätze" von R. Richter 
                   erschienen im Hennigsdorfer Generalanzeiger (19.02.-21.02.2008)

Nachruf zum Ableben Eduard Maurers in der "Neuen Hütte" 14.Jg. Heft 4 April 1969
 
http://www.estainlesssteel.com/historyofstainlesssteel.shtml